a+d Newsletter Nr. 04/2006
***** INHALT *****
> TOP·Facts: Handyuser machen Gebrauch von internetgestützten Diensten
> TOP·Facts: Immer mehr Damen in der Internet-Welt
> TOP·Facts: Rasantes Wachstum der Mobile Music
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> Toshiba ist offizieller IT-Partner der FIFA WM 2006
> Toshiba gewinnt Patentstreit gegen Hynix
> IBM macht hohe Datensicherheit jetzt auch für Endgeräte verfügbar
> Top IT-Prozesse ab 90 Euro pro Monat
> IBM und Cognos formieren weltweite Allianz
> Der nächste Schritt zum Nanoprozessor
> Arbeitspferd EIZO M1900
> Linksammlung
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> TOP·Facts: Handyuser machen Gebrauch von internetgestützten Diensten
E-Mail-Funktionen und mobiler Internetzugang gewinnen immer mehr an Be-
deutung für Mobiltelefonierer, wie aus einem Trendbarometer des Bundes-
verbands Digitale Wirtschaft (BDVW) hervorgeht. Grundsätzlich wollen Ver-
braucher einfache Tarifstrukturen und ausreichend Speicherplatz für Daten.
Auf längere Sicht haben allerdings nur wenige Handy-Features wirkliches
Zukunftspotenzial.
"Es gibt natürlich Potenziale für Entertainmentangebote. Aber nur wenige
Dienste werden sich in der Zukunft tatsächlich durchsetzen", sagt Ingo
Horak, stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe E-Content/E-Services
des BDVW. Viele User seien mit der Mehrzahl der Handyfunktionen überfor-
dert oder hätten schlichtweg kein Interesse. Die wichtigsten Features sind
derzeit Kamerafunktionen und Internetdienste. MMS und Handy-TV stoßen nur
auf wenig Anklang und bleiben weit unter den Erwartungen. "Die Nutzung von
mobilen Datendiensten ist in Deutschland noch äußerst verhalten", erklärt
Horak. Mobile-TV sei noch nicht im Bewusstsein der User verankert.
Business-Funktionen wie Organizer oder E-Mail werden vorwiegend von älte-
ren Zielgruppen genutzt. Für Männer sind laut Studie technische Features
wichtiger als für Frauen. Das weibliche Geschlecht macht dagegen mehr
Gebrauch von non-verbalen Funktionen wie SMS, Texteingabehilfe oder
E-Mail. Alles, was über traditionelle Handyfunktionen hinausgeht, werde
vom User derzeit kaum beachtet, so Horak. Nur ein Bruchteil der Funktionen
eines modernen Handys werde tatsächlich auch genutzt.
In Punkto Handy-Werbung steigt die Akzeptanz seitens der Verbraucher, so-
lange sie dadurch einen finanziellen Nutzen ziehen und die Kontrolle über
den Datenschutz haben. Den größten Bekanntheitsgrad genießt derzeit Wer-
bung per SMS.
Weitere Informationen:
http://www.bvdw.org
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* TOP·Facts: Immer mehr Damen in der Internet-Welt
Der Anteil von Frauen in der Internet-Welt wird von Jahr zu Jahr größer,
wie die von der European Interactive Advertising Association (EIAA) in
Auftrag gegebene, repräsentative Studie Mediascope Europe ergeben hat.
2005 gingen in Europa 41 Prozent der Frauen ins Internet, was einem Zu-
wachs von vier Prozentpunkten entspricht. In Deutschland waren es sogar 45
Prozent der Frauen, die sich regelmäßig im Netz aufhielten. Dafür halten
sich die deutschen Frauen mit 7,5 Stunden pro Woche im europäischen Ver-
gleich am kürzesten im Internet auf. Der europäische Durchschnitt liegt
bei 9,3 Stunden.
Besonders beliebt bei Frauen ist die Nutzung von Suchmaschinen mit 84 und
Webmail-Angeboten mit 75 Prozent, 56 Prozent suchen Reisewebseiten auf.
Interessante Ergebnisse gab es über die Altersstruktur der weiblichen
Internetuser: 74 Prozent der befragten Europäerinnen zwischen 16 und 24
Jahren nutzen bereits das Internet und machen somit dem typischen Inter-
netuser mit dem Profil jung, männlich und gebildet Konkurrenz. "Bleibt es
bei diesen Wachstumsraten, dann gibt es bereits 2007 mehr Frauen als
Männer im Internet", folgert die EIAA aus den Ergebnissen. Für Werber
bedeutet dies, dass sie sich den Bedürfnissen der Frauen anpassen müssen,
da Frauen das Internet anders nutzen.
Gleichzeitig bietet das Medium Internet neue, kreativere Möglichkeiten, um
besser und tiefer auf Zielgruppen einzugehen. Zwar hat sich die Medien-
nutzungszeit um 47 Prozent gesteigert, jedoch verbringen die deutschen
Frauen am wenigsten Zeit im Internet. "Ein Grund für die relativ kurze
Nutzung bei den deutschen Frauen ist in der geringen Breitband-Durchdrin-
gung in Deutschland zu sehen", erklärt Nadja Elias vom Onlinemedien-Ver-
markter United Internet Media AG. In vielen Ländern sei der Breitbandzu-
gang bereits weit verbreitet, während in Deutschland ein echter Nachhol-
bedarf bestehe, so Elias weiter. Immerhin gingen in Deutschland 2005 mit
33,2 Prozent erstmals mehr User über DSL ins Netz als über ISDN, das 28,6
Prozent verwendeten, wie eine Studie der Arbeitsgemeinschaft Onlinefor-
schung ergab. Für die Mediascope-Europe-Studie wurden 3.600 weibliche
Internetuser in ganz Europa befragt, davon 520 in Deutschland.
Weitere Informationen:
http://www.eiaa.net bzw.
http://www.agof.de
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* TOP·Facts: Rasantes Wachstum der Mobile Music
Wie eine aktuelle Analyse von Frost & Sullivan zeigt, wird Musik auf dem
Handy immer beliebter. Der neueste Trend dabei sind so genannte Handsets,
Mobiltelefone, die Musik und Videos ohne vorheriges Downloaden auf den PC
wiedergeben. Dem Handy als Music-Player steht demnach eine rosige Zukunft
bevor. Analysten gehen von einer Umsatzsteigerung von 1,56 Mrd. Euro 2004
auf 7,85 Mrd. Euro bis 2011 aus. "Derzeit ist Großbritannien europaweit
der größte Markt für mobile Musik", so Pranab Mookken, Industry Manager
bei Frost & Sullivan.
Viele große Plattenfirmen haben den Trend von Mobile Music bereits erkannt
und erhoffen sich gute Geschäfte daraus. Musikverleger wie EMI oder Warner
gehen Kooperationen mit Mobilfunkbetreibern ein und verdienen an dieser
neuen Entertainment-Sparte. Die Handybetreiber ihrerseits haben spätestens
seit Einführung von Musiktiteln als Klingelton das Potenzial für sich
entdeckt. Immer bessere Netze sowie so genannte Over-the-Air(OTA)-Full-
Track-Musik pushen das Wachstum von mobiler Musik.
Dennoch werde das Handy nicht so schnell den klassischen MP3-Player ablö-
sen. "Die beiden Geräte umkämpfen zwar den selben Markt, unterscheiden
sich aber in den Kosten ganz deutlich und bedienen somit unterschiedliche
Segmente", sagt Mookken. Hinsichtlich der Tonqualität habe das Mobiltele-
fon noch einiges gegenüber Musik-Playern aufzuholen. Auch der Speicher-
platz auf MP3-Playern ist größer und kann mehr verschiedene Dateitypen
abspielen als gängige Handys.
Wichtig für den Erfolg von mobiler Musik ist auch die Erweiterung der
Zielgruppe. Bislang beschränkten sich die meisten Betreiber auf Jugend-
liche. Um höhere Umsätze zu erzielen müssen jedoch auch ältere Generati-
onen angesprochen werden, die ein konstantes Konsumverhalten aufweisen.
Dazu werde es auch nötig sein, eine sichere und vollständig kompatible
Ausstattung für mobile Musik zu bieten, erklärt Mookken. Alles in allem
sei der durchschlagende Erfolg von Musik auf dem Handy jedenfalls nicht zu
stoppen.
Weitere Informationen:
http://www.frost.com
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* Toshiba ist offizieller IT-Partner der FIFA WM 2006
Schon lange sind computerbasierte Analysen von Spielzügen und einzelnen
Spielern oder allwissende Fußball-Datenbanken im Fußballalltag unentbehr-
lich. IT war 2002 in Korea/Japan und wird 2006 in Deutschland ein zentra-
ler Bestandteil der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft sein. Auch wenn die
Konzentration selbstverständlich auf den Spielen liegen wird, so trägt
doch die IT im Hintergrund zum Gelingen des Ganzen bei. Sie ist Teil des
Spiels - part of the game.
Toshiba bietet die optimalen Produkte, um die Vision des "anywhere anytime
communication" oder des "anywhere anytime soccer" zu verwirklichen und
agiert als offizieller IT Partner sowie als bevorzugter Lieferant der FIFA
hinsichtlich mobiler PCs.
Derzeit sind bei der FIFA weltweit sowie beim FIFA LOK, also dem lokalen
Organisationskomitee, rund 600 Toshiba-Notebooks im Einsatz. Toshiba-Note-
books helfen bei FIFA-Projekten wie Ticketing, Ausstattung der Medien-
zentren und insgesamt bei der technischen Planung und Durchführung des
FIFA Confederations Cups sowie der FIFA WM 2006.
Der "Be part of the game Truck" wird bis zur FIFA WM als mobile Event-
Plattform und als Botschafter des Toshiba FIFA Sponsorings durch Deutsch-
land touren. Toshiba ist der Begründer der Vision vom mobilen Computing.
Der Mobilitätsgedanke wird im "Be part of the game Truck" konsequent
umgesetzt.
Weitere Informationen:
http://computer.toshiba.at
http://www.toshiba.com
http://www.toshiba.co.jp
http://computer.toshiba.de
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* Toshiba gewinnt Patentstreit gegen Hynix
Nach über 18 Monaten wurde im Patentstreit zwischen Toshiba und Hynix
Semiconductor ein erstes Urteil gesprochen.
Seit November 2004 fordert Toshiba Schadenersatz von seinem Konkurrenten,
da dieser drei Patente verletzen würde. Das Gericht hat nun entschieden,
dass Hynix den Verkauf der strittigen NAND-Chips in Japan einstellen und
zusätzlich eine Entschädigung von 7,8 Mio Yen (rund 56.000 Euro) an
Toshiba bezahlen muss.
Im August 1996 haben die beiden Unternehmen ein wechselseitiges Lizenz-
Abkommen über die Produktion von Halbleitern unterzeichnet. Als der Ver-
trag 2002 auslief, konnten sich Toshiba und Hynix nicht zu einer neuen
Kooperationsvereinbarung durchringen, woraufhin Toshiba geklagt hat. Das
Gericht hat nun den Vorwurf von Toshiba bestätigt, dass der südkoreanische
Konkurrent ein Patent bei der Produktion von NAND-Flash-Bausteine ver-
letze. Diese Chips werden vor allem bei Unterhaltungselektronik-Geräten
wie Digitalkameras, Handy und MP3-Playern eingebaut. Das Urteil des
Gerichts bezieht sich nur auf eines der drei umstrittenen Patente. In den
USA läuft ein Gerichtsverfahren, da Toshiba Hynix vorwirft, DRAM (Dynamic
Random Access)-Patente zu verletzen.
Weitere Informationen:
http://computer.toshiba.at
http://www.toshiba.com
http://www.toshiba.co.jp
http://computer.toshiba.de
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* IBM macht hohe Datensicherheit jetzt auch für Endgeräte verfügbar
IBM hat eine neue Verschlüsselungstechnologie angekündigt, die Elektro-
nikprodukte vor Datenmissbrauch schützen soll. Die unter dem Namen "Secure
Blue" von IBM Research entwickelte Technologie basiert auf einer Hardware-
Lösung, die in Mikroprozessoren-Chips integriert werden kann. Damit will
IBM sicherheitstechnische Standards für mittel- und niedrigpreisige End-
geräte ermöglichen, die bisher nur von Mainframes in leistungsstarken
Rechenzentren erreicht werden konnten. IBM zufolge soll die Sicherheits-
Architektur neben dem Consumer-Electronics-Bereich vor allem auch in der
Medizintechnik und bei digitalen Medien eingesetzt werden.
"Da die Nutzung von digitalen Geräten stark zunimmt und damit auch sicher-
heitsrelevante Daten mehr und mehr verteilt, gespeichert und somit auch
sicherheitsanfälliger werden, sind starke Sicherheitsmechanismen zunehmend
essenziell," weist Christoph Riesenfelder, Security Spezialist von IBM
Österreich, auf die Bedeutung dieser Technologie hin. "Gerade kleinere
PDAs, die in Unternehmen zum vernetzten Arbeiten eingesetzt werden, stel-
len sicherheitstechnisch oftmals eine Schwachstelle dar. Mit der inte-
grierten Secure-Blue-Sicherheitslösung kann deren Sicherheitsstandard auf
den eines High-End-Gerätes gehoben werden."
Entscheidend ist laut IBM, dass durch die Hardware-basierte Verschlüsse-
lungslösung über etwaige Netzwerk-Schnittstellen nicht mehr auf sensible
Daten zugegriffen werden kann und diese sich auch in leistungsschwächeren
Geräten wie Mobiltelefonen, PDAs und Low-End-PCs leicht implementieren
lässt. "Um ein wirklich sicheres System zu haben, muss das Thema Sicher-
heit end-to-end adressiert werden - vom Rechenzentrum bis zum End User",
meint Riesenfelder weiter. Aufgrund der hohen Kosten und Anforderungen an
die Systemleistung seien Verschlüsselungstechnologien in vielen Endgeräten
bisher aber kaum eingesetzt worden. Mit Secure Blue sei nun der Grundstein
für einen realisierbaren und effizienten Einbau von Datenverschlüsselung
in Prozessoren gelegt, die auch in preiswerten Consumer-Produkten vor-
kommen, so Riesenfelder.
Weitere Informationen:
http://www.ibm.at
http://www.ibm.com
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* Top IT-Prozesse ab 90 Euro pro Monat
IBM und oxaion ag, mit oxaion einer der führenden Anbieter von ERP-Soft-
ware auf IBM System i5, verstärken ihre Zusammenarbeit im KMU-Markt. Mit
zwei neuen Komplettangeboten für mittelständische Unternehmen aus Indus-
trie und Großhandel haben IBM und die Österreich-Tochter der oxaion ag -
die in Wien und in Wels ansässige command software gmbh - eine gemeinsame
Initiative für den Mittelstand gestartet. Das Angebot richtet sich an Un-
ternehmen, die zu fixen Kosten eine ausfallssichere und zukunftsorien-
tierte Gesamtlösung für alle kaufmännischen Geschäftsprozesse suchen.
Die Lösungspakete umfassen als Server-Hardware ein IBM System i5 520
Express, die systemnahe Software, das ERP-System oxaion, Schulungen, die
erforderliche Dienstleistung zur Inbetriebnahme sowie Hotline und Wartung
für Hardware und Software für 3 Jahre zum monatlichen Fixpreis je An-
wender.
Herwig Bachler, Sales Manager bei IBM Österreich: "Mit den neuen ERP-
Lösungspaketen steht den Unternehmen ein ausfallssicherer Server mit einer
funktional ausgereiften, aber gleichzeitig hochmodernen ERP-Software zur
Verfügung. Mit den inkludierten Dienstleistungen ist es den Unternehmen
möglich sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, ganz nach unserem
Motto ’Simplify your IT'. Die integrierte Lösung ist bei namhaften Unter-
nehmen, wie Banner Batterien, Format Werk, Pfanner Fruchtsäfte oder
Thalinger Lange bereits seit Jahren im Einsatz.
Das Modell IBM System i5 520 Express gehört zur neuen Generation der inte-
grierten Anwendungsserver für kleine und mittelständische Unternehmen von
IBM, die mit dem neuem POWER5+ Prozessor ausgestattet sind. Mit bis zu 2,2
GHz sind damit die Performance-Anforderungen mittelständischer Unternehmen
optimal abgedeckt. Die ebenfalls neue Version des integrierten Betriebs-
systems i5/OS V5R4 bietet über die bisherige Selbstverwaltungs- und
Selbstheilungsfunktionen hinaus erweiterte Sicherheits- und Disaster Re-
covery-Features, sowie integrierte Hardware- und Softwarepakete, die ein-
fach und schnell zu bedienen sind und die Administrationskosten weiter
senken.
Weitere Informationen:
http://www.ibm.at
http://www.ibm.com
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* IBM und Cognos formieren weltweite Allianz
IBM baut die Zusammenarbeit mit Cognos weiter aus. Im Rahmen des neuen
strategischen Abkommens kooperieren die beiden Unternehmen bei Entwick-
lung, Vermarktung und Vertrieb SOA (Service-orientierte Architektur)-
basierter Lösungen. Die Partnerschaft unterstützt Unternehmen dabei, ihre
Geschäftsprozesse optimal zu integrieren und so tiefen Einblick in die
Unternehmens-leistung zu erhalten. Zudem können Kunden ihre Analyse-Funk-
tionen optimieren, indem sie praxiserprobte Methoden der Branche anwenden.
IBM wird im Rahmen der Vereinbarung Beratungskapazitäten für Cognos-Pro-
dukte ausbauen und speziell geschulte Berater von IBM Global Services
Business Consulting Services (BCS) einsetzen. Im Gegenzug wird Cognos
Business Intelligence-Produkte für Hardware, Software und Services von IBM
optimieren. Der BI-Anbieter wird zudem IBMs WebSphere und Informations-
management-Technologien für eine Cognos 8 Special Edition verfügbar ma-
chen - eine vollständige BI-Lösung mit Funktionen für Reporting, Analyse,
Scorecarding, Dashboarding und Event Management.
IDC prognostiziert, dass der Markt für SOA einschließlich Software, Hard-
ware und Services bis 2007 einen Umfang von 21 Milliarden US-Dollar errei-
chen wird. Sowohl IBM als auch Cognos unterstützen SOA in vollem Umfang,
um einer beliebigen Anzahl an Usern einen offenen Standard bei Geschäfts-
anwendungen zu bieten - unabhängig von der jeweiligen Infrastruktur.
IBM und Cognos werden weiterhin die Leistungsfähigkeit des breiten Middle-
ware-Angebots von IBM steigern. Dazu zählen WebSphere, Information Manage-
ment, Lotus, Tivoli und Rational sowie im Hardware-Bereich IBMs eServer,
xSeries- und pSeries-Plattformen, die Linux, AIX oder Windows-Umgebungen
unterstützen. Zudem gehören dazu IBMs eServer iSeries und zSeries-Platt-
formen für Datenintegration.
Weitere Informationen:
http://www.ibm.at
http://www.ibm.com
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* Der nächste Schritt zum Nanoprozessor
IBM Research hat bekannt gegeben, dass es gelungen ist, einen kompletten
elektronischen Schaltkreis auf einem einzigen Molekül unterzubringen. Der
Schaltkreis ist auf einer Carbon-Nanoröhre angebracht. Beachtlich sei,
dass dabei herkömmliche Techniken aus dem Halbleiterbau verwendet wurden,
so IBM. Dies könnte ein wichtiger Schritt zu noch schnelleren Supercom-
putern sein. In den vergangenen fünfzig Jahren hatte sich die Halbleiter-
industrie darauf konzentriert, die Zahl der Schaltkreise auf einem Chip zu
erhöhen und damit die Performance zu steigern. Erreicht wurde dies, indem
Wege gefunden wurden, die Schaltkreise immer kleiner zu bauen. "In etwa
zehn Jahren zeichnet sich jedoch ein Ende der Verkleinerungsmöglichkeiten
bei der Siliziumtechnologie ab", erklärt Karin Vey, Sprecherin von IBM
Research. Moores Law, das besagt, dass sich alle zwei Jahre die Anzahl der
Transistoren in einem Chip verdoppelt, "kann nur dann weiterhin gelten,
wenn grundsätzlich neue Ansätze gefunden werden. Die Nanotechnologie ist
hierbei eine viel versprechende Möglichkeit".
Der nun fertig gestellte Prototyp ermöglicht es, das Potenzial von Carbon-
Nanoröhren in kompletten Schaltkreisen zu erforschen. So könnte der Bau
von immer kleineren und schnelleren Elementen für Rechner gelingen. Diese
Nanoröhren haben einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Silizium-Halb-
leiter, beispielsweise erlauben sie eine höhere Baudichte als heutige
Transitoren und durch ihre geringe Größe ist eine weitere Miniaturisierung
möglich.
Carbon-Nanoröhren sind mikroskopisch kleine, röhrenförmige Gebilde. Sie
bestehen aus einzelnen Atomen und sind 50.000 Mal kleiner als ein mensch-
liches Haar. An solch einer Röhre brachten die Forscher Drähte an, die von
der Nanoröhre abstehen und auf denen der Hybrid-Schaltkreis angebracht
wurde. Damit schafften es die Forscher nur ein einziges Molekül für den
Aufbau zu verwenden. Der von den IBM Technikern gebaute Kreis ist ein
Ring-Oszillator, mit dem die Fähigkeiten von neu eingesetzten Materialien
oder Prozessen gemessen wird. In weiteren Tests soll nun ergründet werden,
wie gut sich die Technologie für den Bau ganzer Chips eignet. Die derzei-
tige Spitzengeschwindigkeit liegt zwar noch unter jenen der heutigen Sili-
zium-Chips, im Vergleich zu bisher gezeigten Schaltkreisen mit Nanoröhren-
technologie liegt sie jedoch eine Million mal höher, so die Forscher. Die
Anwendungsbereiche dieser Technologie lägen bei Supercomputern, die damit
nun noch schneller gemacht werden könnten, meint Vey. Der Endverbraucher
wird davon kurzfristig eher weniger betroffen sein. Jedoch kann davon
ausgegangen werden, dass die kontinuierliche Perfomancesteigerung auch den
privaten Laptops und PCs zugute kommen wird.
Weitere Informationen:
http://www.ibm.at
http://www.ibm.com
http://www.research.ibm.com
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* Arbeitspferd EIZO M1900
Mit dem M1900 offeriert EIZO einen neuen Arbeits-Bildschirm mit 19"-Dia-
gonale. Durch seine hohe Bildqualität und Flexibilität beim Signalan-
schluss empfiehlt er sich speziell für alle Belange im Büro. Der neue
Schirm ist zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 487 Euro lieferbar.
Der M1900 eignet sich für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Daten-
bankanwendungen und nahezu jede andere Büroanwendung. Weil der M1900 zu
fast allen IT-Einsätzen in einem Unternehmen passt, ermöglicht er eine
einheitliche Ausstattung, was die Kosten für Setup und Support verringert.
Mit einer Helligkeit von 250 cd/m2, einem Kontrast von 700:1 und 8 ms
Schaltzeit liefert der Schirm eine zuverlässige Bildqualität. So zeigt der
M1900 eine klare Grafik - auch bei bewegten Bildern - sowie scharfe Buch-
staben und Zeichen.
Um digitale und analoge Signale gleichermaßen verarbeiten zu können, be-
sitzt der EIZO M1900 sowohl eine DVI-D- als auch eine DSub-Schnittstelle.
So kann der Benutzer den Bildschirm auch mit Analogsignalen noch ansteu-
ern. Ein Umstieg auf ein Digitalsignal ist später jederzeit möglich. Es
können sogar zwei Computer gleichzeitig angeschlossen werden - auf Knopf-
druck schaltet der M1900 dann auf das gewünschte Bild um. Das schlanke
Gehäusedesign macht das Gesamtbild perfekt - wahlweise in Schwarz oder
Hellgrau. Zwei direkt integrierte Lautsprecher runden das Angebot ab.
Weitere Informationen:
http://www.eizo.at
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> Linksammlung · Recherche · Online-Archive
http://www.a-u-d.com/ger/Presse · a+d Presse Center
http://www.apa.at · APA - Austria Presse Agentur
http://www.newbusiness.at · NEW BUSINESS
http://www.news.at/format · FORMAT
http://www.horizont.at · Horizont News
http://www.kleine.co.at/kleine.taf?_pg=Archiv · Kleine Zeitung
http://www2.kurier.at · Kurier Online
http://www.newswatch.at · NewsWatch Austria
http://www.nachrichten.at/archiv/archiv.asp · OÖ-Nachrichten
http://www.diepresse.at/services/archiv · Die Presse
http://www.profil.at/archiv/index.html · PROFIL
http://www.salzburg.com/zeitung/archiv.html · Salzburger Nachrichten
http://derstandard.at/archiv · Der Standard
http://www.wienerzeitung.at · Wiener Zeitung
> Linksammlung · Informationen
http://www.help.gv.at · Behörden-Wegweiser
http://www.billiger-telefonieren.at · Billiger Telefonieren
http://www.ecaustria.at · E-Business Plattform
http://www.eb.com · Encyclopädia Britannica
http://finance.wat.ch/termFinance/ge · Finanzlexikon
http://www.gelbeseiten.at · Herolds gelbe Seiten
http://www.immobilien.at · Immobilien Suche
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http://www.iicm.edu/meyers · Meyers Lexikon · Das Wissen A-Z
http://www.medien.at · Medienverzeichnis (Print, Radio, TV, Web)
http://www.notruf.at · Notruf-Verzeichnis
http://www.ris.bka.gv.at · Rechtsinformation
http://www.falk-online.de · Routenplanung Europa
http://www.etb.at · österr. Telefonbuch
http://www.infobel.com/teldir · Telefonverzeichnisse weltweit
http://www.events.at · Veranstaltungen
http://www.archive.org · Website-History-Archive
http://www.wbag.at · Wiener Börse
http://www.wko.at · WK Firmendatenbank
http://dict.leo.org · Wörterbuch deutsch/englisch/deutsch
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